Schottland: Staffa

An der Westküste Schottlands liegt die Felseninsel Staffa. Sie ist bekannt für seine sechseckigen Basaltsäulen und nennt sich auch „Insel der Säulen“

Staffa

Staffa (aus dem Altnorwegischen, schottisch-gälisch: Stafa, englisch auch Isle of Staffa) ist eine an der Westküste von Schottland gelegene Felseninsel, die zu den Inneren Hebriden gehört. Bereits die Wikinger kannten die Insel. Der Name Staffa leitet sich von ihrem Wort für „Insel der Säulen“ ab.

Geographie und Geologie

Die Insel ist nur 200 mal 600 Meter groß und unbewohnt, wird aber im Sommer täglich von Ausflugsbooten angelaufen, da es mehrere bekannte Sehenswürdigkeiten gibt.

Auf Staffa gibt es polygonale Säulen aus Basalt, die sich beim Erkalten von sich ergossener Lava formten (Staffa Magma Type, SMT). Für die Entstehung solcher Flutbasaltdecken ist der Austritt großer Magmamengen verantwortlich, der vor rund 60 Millionen Jahren (Tertiär) stattfand. Diese Basalte treten unter dem Meer bis zu benachbarten Inseln, wie Mull (Mull Plateau Group, MPG) und Skye (Skye Main Lava Series, SMLS) auf und erstrecken sich bis nach Nordirland zum Giant’s Causeway. Weiterhin befindet sich auf der Insel die bekannte Fingalshöhle,

Quelle: de.wikipedia.org Staffa


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